2024 war mal wieder viel los bei uns! Mit der Hilfe vieler ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen und in Zusammenarbeit mit kommunalen, regionalen sowie landes- und bundesweiten Partner*innen konnten wir verschiedene Projekte realisieren, die Teilhabe geflüchteter Menschen im Landkreis verbessern, Diskriminierung entgegenwirken und ein respektvolles Miteinander fördern.
Trotz finanzieller Unsicherheiten bedingt durch die mangelhafte Förderstruktur für soziale Projekte, verbreiteten rassistischen und antidemokratischen Einstellungen im Landkreis blicken wir auf ein Jahr voller gemeinsamer Erfolge und Wachstum zurück.
Engagiert in Pirna Sonnenstein
Bereits seit 2020 sind wir aktiv in dem benachteiligten Stadtteil Pirna-Sonnenstein, in dem viele geflüchtete Menschen wohnen müssen.
„SofA“ Sonnenstein für Alle
Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramm Gesellschaftlicher Zusammenhalt vor Ort, ein Angebot des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und ab 2024 zusätzlich von der Postcodelotterie und der Heidehof Stiftung für die Jahre 2023-2025.
Auch im 2. Projektjahr haben wir ausgehend von den Bedarfen der Bewohner*innen Möglichkeiten der Begegnung und Teilhabe in Pirna-Sonnenstein gefördert. Dabei haben wir eng mit dem im 1. Projektjahr gegründeten Stadtteilverein „Sonnige Aussichten e.V.“ und dem 2. Sonnensteinprojekt zusammengearbeitet und gemeinsam open kitchen, 2 Konzerte, Open Air Kino, Seminare für Vereine, Filmworkshops, Siebdruckworkshops und Lernhilfe in den Ferien organisiert.
Höhepunkt: Wir haben die Sonnensteiner*innen zu einem Fotowettbewerb aufgerufen und gemeinsam mit Sonnige Aussichten e.V. einen Stadtteilkalender 2025 gestaltet, der nun kostenlos oder gegen eine kleine Spende erhältlich ist.



Ort der Demokratie in Pirna-Sonnenstein
Durch eine sehr aktive Projektarbeit im ersten Projektjahr entstand der Bedarf für eine ergänzendes Sonnenstein-Projekt, in welchem für die vielfältigen Aktivitäten und Ideen ein Raum geschaffen werden sollte.
Das Projekt startete im April 2024 mit einer neuen Projektleitung vorerst ohne Räumlichkeiten, da man sich mit der Wohnungsgesellschaft Pirna (WGP) noch in der Verhandlung um die geplante Gewerbeeinheit befand, und deren finales Angebot schließlich nicht akzeptabel war. Glücklicherweise war eine zumindest vorläufige Nutzung des ehemaligen Dienstleistungsgebäudes, das von der AG Asylsuchende bereits seit 2015 mitgenutzt wurde, aber mittlerweile leer stand, unkompliziert möglich. Ab Juni wurde gemeinschaftlich ein Veranstaltungsraum mit Küche, Büro, Toiletten und ein Raum für die Fahrradwerkstatt eingerichtet. Ebenfalls ab Juni wurde die Projektleiterin durch eine weitere Mitarbeiterin in einer Minijobstelle, später Midijobstelle unterstützt.
Monatlich zählte dieser neue Ort der Demokratie mind. 100 Besuche. Mit zahlreichen regelmäßigen Besucher*innen wurde der neue Name „Sonnenfeld“ gewählt, mittlerweile schmückt das Gebäude auch ein eigenes Logo und Schriftzug.
Das Sonnenfeld wurde v.a. vom Projekt SofA, den Sonnigen Aussichten e.V., der Fahrradwerkstatt, ein ehrenamtlicher Deutschkurs (1x/Woche), Sprachcafé (2x/Woche), Frauenfrühstück (2x/Monat) und eigenen Projektveranstaltungen genutzt, zum Beispiel ein Trödelmarkt oder der Kurzfilmabend „voll politisch“ oder die Vorbereitung einer bildungspolitischen Wanderung nach Hohnstein mit AkuBiZ e.V.
Das Projekt unterstützt auch maßgeblich neue ehrenamtliche Projekte im Stadtteil, z.B. RepairCafé und „Sauberer Sonnenstein“
Höhepunkt: Im August machte die „Schönerland-Tour“ im Sonnenfeld stop und es führte mit uns als Kooperationspartner auf dem Gelände ein Demokratiefest durch (Livemusik, Essen, Getränke/Eis sowie einem Programm für Kinder mit dem Theater der jungen Generation: Workshop zu „Was wünsche ich mir für meine Stadt?“, wo man selbst mit Kartons Stadt bauen konnte, sowie einem Programmpunkt für die Bewohner*innen des Sonnensteins betreut durch das Kulturbüro Dresden: Was würde ich dem Stadtrat gern mitteilen?). Allein hier zählten wir ca. 100 Besucher*innen zwischen 1 und 75 Jahren.
Der Raum wurde des Weiteren für private Veranstaltungen (Schuleingangsfest, Geburtstagsfeier) und Elterntreffrunden genutzt. Ein Filmworkshop mit sukuma arts e.V. fand ab November regelmäßig statt und wird sich im Folgejahr fortsetzen.
Der Ort hat den Menschen das Zusammenkommen erleichtert bzw. erst wieder ermöglicht. Es hat sich bereits in der kurzen Zeit ein bereits existierendes Netzwerk weiter vergrößert und es sind neue Menschen hinzu gekommen. Der Raum ermöglicht es, Ideen einzubringen, neu zu denken und weiter zu entwickeln, Projekte umzusetzen – je nach Bedarf, Interessen und Fähigkeiten. Um noch mehr Menschen (und auch weitere Zielgruppen wie Jugendliche, mehr Senior*innen) einzubinden braucht es mehr Zeit. Ende des Jahres ist die Caritas mit der Migrationsberatung Haus gezogen. Auch hier erhoffen wir uns einen Austausch für die kommende Zeit.
Teil des Projekts ist außerdem eine umfassende Netzwerkarbeit mit den anderen „Orten der Demokratie“ in Sachsen und einige Fortbildungen.
Die für die Sanierung langfristig genutzter Räumlichkeiten geplanten Investitionskosten haben wir für eine mobile Variante umgewidmet und einen Kastenanhänger als kl. Büro und Besprechungsraum sowie 2 Veranstaltungszelte gekauft.

„Sport verbindet – Interkultureller Familien- und Freizeitsport in Pirna-Sonnenstein“
Jeden Donnerstag gestalteten Ehrenamtliche in der Turnhalle der Lernförderschule in Pirna-Sonnenstein ein offenes Familien- und Freizeitsportangebot. Die Teilnehmer*innen sind etwa zwischen 5 und 45 Jahre alt und aus .ca 8 verschiedenen Ländern. Meist nahmen 10 Teilnehmer*innen an einem wöchentlichen Termin teil. Insgesamt wurden .ca 50 Menschen erreicht.
Das Projekt wurde vom Landratsamt Pirna im Rahmen der Sächsischen Kommunalenpauschalverordnung gefördert. Die Maßnahme ist mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
Mikroprojekt: „Integration im Wasser: Schwimmen lernen für Zugewanderte ab 9 Jahren“
Dieses Projekt fand zwar nicht auf dem Sonnenstein statt, wurde aber in Kooperation mit den Sonnigen Aussichten e.V. und Ehrenamtlichen vom Sonnenstein durchgeführt. Jeden Dienstag Nachmittag konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene die nicht in der Schule Schwimmen lernen konnten, Schwimmen lernen. Durchschnittlich waren etwa 13 Teilnehmer*innen pro Termin anwesend. Im ganzen Jahr haben etwa 70 Menschen unseren Schwimmkurs besucht. Die Teilnehmer*innen waren zwischen 9 und 50 Jahre alt und kamen aus Vietnam, Ukraine, Venezuela, Syrien, Afghanistan, Irak, Türkei und Deutschland. Das Projekt wurde vom Landratsamt Pirna im Rahmen der Sächsischen Kommunalenpauschalverordnung gefördert. Die Maßnahme ist mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
Vielfältiger und Bunter Sonnenstein
Diese vielfältigen Tätigkeiten auf dem Sonnenstein wären ohne die viele ehrenamtliche Unterstützung und Initiative nicht möglich gewesen. Durch eine Förderung der Bürgerstiftung Dresden im Rahmen des Förderprogramms „Wir für Sachsen“ konnten wir 16 der aktivsten Ehrenamtlichen aus Georgien, Deutschland, Irak, Libanon, Venezuela, Pakistan und Ukraine mit einer Ehrenamtspauschale entschädigen.
***
Insgesamt haben wir mit unserem Engagement auf dem Sonnenstein mind. 700 Menschen zwischen 4 und 80 Jahren in Veranstaltungen erreicht, wobei sich davon .ca 70 Menschen, zum Teil auch sehr regelmäßig, ehrenamtlich engagieren und die Sonnensteinprojekte mitgestalten.
IBZ – das Interkulturelle Begegnungszentrum
Das IBZ, das Internationale Begegnungszentrum bleibt wichtige und zentrale Anlaufstelle für geflüchtete Menschen und Unterstützer*innen in Pirna. Das IBZ beheimatet mehrere Projekte:
FrauenLand
Im September 2024 startete nach langjähriger Entwicklungszeit das Projekt „FrauenLand“, gefördert über EU-AMIF Mittel und der Heidehof-Stiftung. Im Projekt arbeiten 3 Mitarbeiterinnen in Teilzeit.
Das Projekt wird 36 Monate gefördert. Ziel ist es, Engagement und Empowerment von Frauen mit Migrationserfahrung im ländlichen Sachsen zu fördern. Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen gehören zum Lebensalltag von Menschen mit Migrationserfahrung in Sachsen. Sie bleiben oft unsichtbar bzw. werden unsichtbar gemacht. Frauen* mit Migrationserahrung erleben dabei intersektionale Diskriminierung in ihrer Position als Frau* und als Migrantisierte. Die Wirkung von Ausschlussmechanismen für die Betroffenen wird dadurch deutlich verstärkt. Das hemmt soziale Integration und gesellschaftliche Teilhabe – Grundrechte in einer pluralen Demokratie. Gerade im ländlichen Raum gibt es wenig Angebote für Migrantinnen*, um sich zu vernetzen, sich zu stärken und sich zu bilden. Genau hier setzt das Projekt FrauenLand an. Das Projekt ist ein Konsortialprojekt unter administrativer Trägerschaft des Aufbauwerk Region Leipzig GmbH und in inhaltlicher Zusammenarbeit mit DaMigra e.V. und Haus der Frauen e.V.



Im FrauenLand Projekt kooperieren wir auch mit dem Projekt SISTERS* der LAG Mädchen* und Junge Frauen* in Sachsen e.V. : Regelmäßig trifft sich eine Gruppe von Mädchen mit Rassismus- und/oder Migrationserfahrung im IBZ.
Das FrauenLand-Projekt startete mit wöchentlichen Begegnungsangeboten wie etwa dem Frauenfrühstück oder einem Nähtreff, außerdem organisierte eine Frauengruppe einen kurdischen Abend mit Musik, Essen und Ausstellung eines jungen kurdischen Künstlers. Wir besuchten die LandsLeute-Ausstellung im Pirnaer Museum und die Ausstellung „ Es ist nicht leise in meinem Kopf“ und luden am 06.12.2024 zum Interkulturellen Winterfest in den Roten Baum ein.
Für die kommenden Projektjahre sind neben vielfältigen Begegnungs- und Bildungsangeboten weitere Aktionstage, eine Bildungsfahrt nach Berlin, Seminare und die Entwicklung einer Wanderausstellung geplant.






Deutschkurse
Im IBZ fanden 2024 bis zu 6 ehrenamtlich geführte Deutschkurse pro Woche statt. Die ehrenamtlichen Lehrkräfte erhalten eine Aufwandsentschädigung aus dem Programm „Wir für Sachsen“.
Die Deutschkurse sind eine wichtige Ergänzung zu den offiziellen Deutschkursen, für Menschen, die keine Teilnahmeberechtigung haben (zum Beispiel Menschen mit Duldung oder ukrainische Rentner*innen), auf langen Wartelisten stehen oder keine Kinderbetreuung für die Kurszeiten haben. Kinder können zu unseren Kursen ins IBZ mitgenommen werden.
Beratung und Begleitung
Ins IBZ kommen viele Menschen, die Hilfe und Beratung suchen, das IBZ ist daher eine wichtige Brücke in die Regelstrukturen oder zu speziellen Beratungsstellen. Wir arbeiten darum mit Flüchtlingssozialarbeiter*innen, Migrationsberatungsstellen für Erwachsene (MBE) und Jugendliche (JMD) zusammen, mit Fachanwält*innen im Migrationsrecht, Asylberatungsstellen des Sächsischen Flüchtlingsrat, dem Gerede e.V. als Beratungsstelle für queere Geflüchtete, mit den Berater*innen von Kulturbüro Sachsen, RAA und Antidiskriminierungsbüro bei Diskriminierungserfahrungen bis hin zu rechter Gewalt, mit der Jugendgerichtshilfe und anderen. Hilfreich war auch unsere Kooperation mit dem Kulturbüro Dresden und House of Ressources für Beratung von Vereinen und Migrantinnenorganisaitonen und bei der Veranstaltungsorganisation,
Wir informieren über diese Beratungsangebote, vereinbaren Termine, arbeiten zu oder übernehmen zum Teil auch Aufgaben für die Berater*innen.
Dazu gibt es im IBZ einmal pro Woche ein offenes Beratungs- und Unterstützungsangebot, bei dem auch Ehrenamtliche bei Fragen zu Briefen und einfachen Formularen unterstützen.
IBZ Miteinander gestalten
Diese vielfältigen Tätigkeiten Im IBZ wären ohne die viele ehrenamtliche Unterstützung nicht möglich gewesen. Durch eine Förderung der Bürgerstiftung Dresden im Rahmen des Förderprogramms „Wir für Sachsen“ konnten wir 17 der aktivsten Ehrenamtlichen aus Afghanistan, Algerien, Eritrea, Syrien, Ukraine, Irak, Deutschland, Libanon und Libyen mit einer Ehrenamtspauschale entschädigen.
Öffentlichkeits-, Netzwerk und Bildungsarbeit
Wir haben weiterhin enge Beziehungen zu anderen lokalen, regionalen und bundesweiten Initiativen und Organisationen gepflegt, neben dem oben genannten Beratungsnetzwerk z.B. die „Multirunde“, das Integrationsnetzwerk in Pirna in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Integrationskoordinatorin, die von uns mitgegründeten „Knotenpunkte“, ein Fachkräfteaustausch in Pirna-Sonnenstein in Zusammenarbeit mit dem kommunalen Stadtteilmanager, das Bündnis Solidarisches Pirna, die LAG Flüchtlings-/Migrationssozialarbeit, die LAG Mädchen* und jugen Frauen Sachsen sowie die LAG Jungen und Männerarbeit Sachsen e.V., die Abschiebehaftkontaktgruppe, tolsax – dem „Netzwerk tolerantes Sachsen“, worüber wir im Dezember zu einem Podium im Deutschen Hygienemuseum eingeladen wurden, ein sachsenweites Kirchenasyl-Netzwerk bis hin zum transnational aktiven antirassistischen Netzwerk „We’ll come United“.
Wir haben uns im Zuge dieser Netzwerkarbeit mit Aktionsständen am Pirnaer Markt der Kulturen, dem Pirnaer CSD oder dem Dresdner Refugee Unite Festival beteiligt.
Gemeinsam mit der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein haben wir erneut einen 2023 zusammen konzipierten Stadtteilrundgang „Krankenmord am Gartenzaun“ organisiert.
2024 wurden wir außerdem von der Apriporta Stiftung gefördert, für projektunabhängige Demokratiearbeit. Dadurch konnten wir u.a. mehrsprachige politische Informationen zu den Brandmauer-Demos, Teilnahme an We’ll come United Konferenzen, die Ausstellung „LandsLeute unterwegs“, einen Austausch mit Kandidatinnen für die Kommunalwahlen im Rahmen des Frauenfrühstücks, einen eigenen Workshop zu „Asyl im ländlichen Raum“ im Rahmen des Fachtages der psychosozialen Beratungszentren realisieren.






Herausforderungen
024 ist unser hauptamtliches Team von 1 Person (Januar) auf insgesamt 6 Personen (November) gewachsen. Die räumliche, organisatorische und kommunikative Herausforderung haben wir bisher mit 1 Supervision, regelmäßigen Vorstandsrunden und wöchentlichen Teamrunden gut gemeistert.
Herausfordernd ist und bleibt die unsichere Raumsituation auf dem Sonnenstein und die Unklarheit über die Dauer des „Orte-Projektes“, das von den Finanzplanungen Sachsen in der neuen Landesregierung abhängig ist.
Außerdem verzögerte sich der Start des seit 2021 entwickelten FrauenLand-Projektes mehrfach, was die Finanz- und Personalplanung stark beeinträchtigte.
Die weiterhin anwachsende migrationsfeindliche und rassistische Stimmung ist für uns insofern spürbar, dass Ehrenamtliche und Besucher*innen mit Migrationserfahrung belastet sind von steigenden
Anfeindungen in den Medien und im öffentlichen Raum, Diskriminierungen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, restriktivere Entscheidungspraxis seitens BAMF, Gerichte, Ausländer- und Sozialbehörden. Außerdem werden Beratungs- und andere Unterstützungssstrukturen weniger gefördert, was zu Überlastung, Frust und langen Wartezeiten führt, was wir im IBZ und Sonnenfeld nur in sehr geringen Umfang auffangen können.
Ausblick
Im Jahr 2025 wollen wir unsere Arbeit fortsetzen und weitere Angebote zur Partizipation geflüchteter Menschen im Landkreis schaffen. Unser Ziel bleibt es, die Lebensqualität von Geflüchteten zu verbessern und ihre aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Besondere Schwerpunkte für das kommende Jahr werden sein:
- Aus- und Aufbau frauenspezifischer Arbeit im Rahmen des FrauenLand-Projektes
- Nachhaltige Sicherung der Errungenschaften in Pirna-Sonnenstein nach Abschluss der Sonnensteinprojekte.
- Projektentwicklung mit Fokus auf den Landkreis
- Ausbau der selbst gestalteten Beteiligungs- und Nutzungsmöglichkeiten im IBZ und Sonnenfeld.
Abschließend möchten wir allen ehrenamtlichen Mitwirkenden, Spender*innen, Partner*innen und Fördermittelgeber*innen unseren Dank aussprechen. Ohne die kontinuierliche Unterstützung wäre unsere Arbeit nicht möglich gewesen. Wir freuen uns auf das kommende Jahr und sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam noch mehr erreichen können.
